Wie auch in der Humanmedizin gewinnt die Physiotherapie am Tier in der tierärztlichen Praxis zunehmend an Bedeutung. Dieses Fachgebiet umfasst ein weites Betätigungsfeld, das von der postoperativen Rehabilitation und der Therapie konservativ zu behandelnder Patienten (z.B. Osteoarthrosen), bis hin zur Betreuung von Sport- und Rehabilitationshunden reicht. Hierbei gliedert sich das Aufgabenfeld in mehrere Teile: zu Beginn jeder Physiotherapie steht die klinische Diagnose und die Erstellung eines geeigneten Therapieplanes, gefolgt von der Ausführung der Therapie, während der regelmäßige Evaluierungen zur Kontrolle des Therapieerfolges unabdingbar sind.

Während Diagnose, Erstellung des Therapieplanes und Evaluierung dem Tierarzt vorbehalten sind, ist die Durchführung der Physiotherapie sowohl vom Tierarzt, aber auch durch geschultes Personal möglich. Für die Ausführung bieten sich besonders geschulte TierarzthelferInnen an. Diese besitzen ein fundiertes Grundlagenwissen aus dem Bereich der Veterinärmedizin und sind im Umgang mit Hunden und deren Besitzern geübt.

Zur Ausübung der Physiotherapie ist jedoch eine intensive Weiterbildung nötig, da umfassende Kenntnisse aus der Anatomie des Bewegungsapparates, der Physiologie und Pathophysiologie der Gewebe, der Leistungsphysiologie, der verschiedenen Erkrankungen und nicht zuletzt der physiotherapeutischen Techniken notwendig sind.

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